Hintergrundinformationen

1. Klimaschutz

2. Verkehr

3. BI-Informationen

 

Kulturlandschaftsanalyse Altes Land

Klimaschutz Altes-Land und Horneburg

Klimaschutzkonzept Altes-Land und Horneburg

Verbesserung der Luftqualität (Europäische Umweltagentur)

 

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Schematische Darstellung des LKW-Transitverkehrs durch das Alte Land

Informationen zur Belastung der Strassen im Vergleich PKW zu LKW

Verkehrsmonitoring Altes-Land

Dialog über die A26, eine “ bemerkenswerte“ Website über den „Verkehr im Alten Land“

Gefahrguttabelle

Gefahrguttabelle Wikipedia (sehr gut)

Entwicklung des Aufkommens an Fracht durch den Hamburger Hafen

Das Frachtaufkommen im Hamburger Hafen ist ein ganz wesentlicher Faktor dafür, wieviel Schwerlastverkehr den Transit-Weg durch das Alte Land sucht – und findet! Die Hamburg Port Authority (HPA) hat in dankenswerter Offenheit ihre Absichten klar formuliert – und will sie natürlich auch durchsetzen!

Die Elbvertiefung ist dazu ein wichtiger Baustein – aber die angelandete Fracht muss natürlich weiter transportiert werden – je mehr ankommt, desto mehr wird weiterbefördert!

  • Lesen Sie, wie die Verantwortlichen die Welt sehen – durch die Brille des Hamburger Hafens als Mittelpunkt der Betrachtungen und das Maß aller Dinge.
  • Lesen Sie im Hafenentwicklungsplan der Hamburg Port Authority, wie sich das Frachtaufkommen nach Meinung der dortigen Verantwortlichen entwickeln wird.
  • Lesen Sie dort auch, wie die HPA das gesamte Umland des Hafens sieht: als Erschließungskorridore im Hinterland für die Frachttransporte!

Hafenentwicklungsplan 2015 der HPA (Management Summary, 25 Seiten):

https://www.hamburg-port-authority.de/fileadmin/user_upload/HEP_2025_Summary_g.pdf

In der Langversion des Berichts (90 Seiten) finden sich viele detaillierte Übersichten, Einordnungen, Karten, usw.

https://www.hafen-hamburg.de/downloads/media/dokumente/hep.pdf

In einer Prognose aus dem Mai 2015 finden sich ausführliche weitere Zahlen und Informationen mit Bezug auf die Entwicklung des Frachtaufkommens im Hamburger Hafen („Umschlagspotenzial“) und damit zusammenhängend insbesondere die Verteilung der Frachtverkehre auf die verschiedenen Verkehrsträger (Wasser, Straße, Schiene – sogenannter Modal Split). Erstellt wurde die Studie vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik – Institute of Shipping Economics and Logistics der Uni Bremen, Auftraggeber war die HPA.

https://www.hamburg-port-authority.de/fileadmin/user_upload/Endbericht_Potenzialprognose_Mai2015_5.pdf

 

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Organisation der BI-Verkehrsflut

Plakat der BI als pdf

Plakat der BI als jpg

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